
Eine Streuobstwiese ist eine traditionelle Form des Obstbaus, bei der hochstämmige Obstbäume locker über eine Wiese verteilt stehen.
Typisch für Streuobstwiesen sind:
Diese Landschaftsform ist seit Jahrhunderten Teil der Kulturlandschaft in Deutschland und gehört heute zu den artenreichsten Lebensräumen Europas.
Der Begriff „Streuobstwiese“ kommt daher, dass die Obstbäume locker über die Wiese verstreut stehen.
Im Gegensatz zu modernen Plantagen wachsen die Bäume nicht in engen Reihen, sondern mit viel Abstand zueinander.
Typische Obstbäume auf Streuobstwiesen sind:
Diese traditionellen Obstsorten sind oft besonders robust und langlebig.

Streuobstwiesen gehören zu den artenreichsten Lebensräumen Europas.
Eine einzige Streuobstwiese kann Lebensraum bieten für:
Die Kombination aus alten Obstbäumen, Blütenpflanzen und offenen Wiesen schafft ideale Bedingungen für viele Tier- und Pflanzenarten.
Streuobstwiesen sind ein Paradies für Tiere.
Typische Bewohner sind:
Viele dieser Arten sind auf solche Lebensräume angewiesen.

Leider sind viele Streuobstwiesen in den letzten Jahrzehnten verschwunden.
Gründe dafür sind:
Dadurch gehen wichtige Lebensräume für viele Tierarten verloren.
Um diese wertvollen Landschaften zu erhalten, müssen neue Obstbäume gepflanzt werden.
Die Lugredu Stiftung engagiert sich dafür, neue Streuobstwiesen zu entwickeln und bestehende zu pflegen.
Durch das Pflanzen von Hochstamm-Obstbäumen entstehen neue Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Streuobstwiesen zu unterstützen:
Wenn du dazu beitragen möchtest, neue Streuobstwiesen entstehen zu lassen, kannst du einen Obstbaum spenden.
👉 Hier kannst du einen Baum spenden
https://lugredu.de/baum-spenden
So hilfst du dabei, wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu schaffen.