
13.04.2026
Als Lugredu Stiftung ist es unser Anspruch, Umweltbildung nicht nur zu erklären, sondern erlebbar zu machen.
Genau das haben wir gemeinsam mit der Schulgarten-AG „Beet it!“ an der Vogelsbergschule Schotten umgesetzt:
Wir haben zusammen mit den Schülern zwei Obstbäume gepflanzt und damit ein sichtbares, langfristiges Zeichen gesetzt.
Im Rahmen des Projekts haben wir bewusst zwei unterschiedliche Obstbaumformen und Sorten gewählt:
👉 Unser Ansatz dahinter:
Langfristigkeit + schnelle Erfolgserlebnisse kombinieren.
So verstehen die Schüler direkt den Unterschied zwischen Baumformen, Wachstum und Ertrag.
Uns war wichtig, dass die Pflanzung nicht „einfach passiert“, sondern bewusst begleitet wird.
Gemeinsam mit den Schülern haben wir:
Dabei ging es nicht nur um das „Wie“, sondern vor allem um das „Warum“.
👉 Warum braucht ein Baum Wasser?
👉 Warum ist der Standort entscheidend?
👉 Wie entwickelt sich ein Baum über Jahre?
Genau diese Fragen machen aus einer Pflanzaktion echte Bildung.

Das Projekt an der Vogelsbergschule Schotten ist ein Gemeinschaftsprojekt vieler engagierter Partner, unter der Leitung und Organisation des Klimafairein e.V..
Unser Fokus als Stiftung liegt dabei klar auf:
Unsere gepflanzten Bäume sind dabei nicht nur Teil des Schulgartens – sie sind Teil eines größeren Gedankens:
👉 Natur verstehen durch eigenes Handeln.
Die beiden Bäume werden die Schüler über Jahre begleiten:
Gerade der Buschbaum (Reneklode) wird früh sichtbare Erfolge liefern, während der Boskoop langfristig zeigt, wie sich ein Obstbaum entwickelt.
👉 Genau diese Entwicklung ist entscheidend:
Die Schüler erleben Zeit, Wachstum und Verantwortung.

Als Lugredu Stiftung möchten wir Projekte schaffen, die bleiben.
Nicht nur für einen Tag – sondern über Jahre.
Mit der Pflanzung dieser beiden Bäume haben wir gemeinsam mit den Schülern einen Anfang gemacht:
